Beim Wohnung Mieten auf die Wohnfläche achten

Wenn man heute eine Wohnung mieten möchte, dann muss man die Daten im Mietvertrag sehr genau prüfen. Immer wieder werden später Differenzen bei der Wohnfläche festgestellt. Ist die im Mietvertrag angegebene Fläche größer als die tatsächlich vorhandene Wohnfläche, hat das für den Mieter gleich einige entscheidende Nachteile.

Die Nachteile beginnen bereits bei der Berechnung der Kaltmiete. Immer mehr Vermieter gehen dazu über, beim Wohnung Mieten keinen pauschalen Preis mehr für das gesamte Objekt, sondern eine auf den Quadratmeter bezogene Miete zu erheben. An dieser Stelle kann es also bei falschen Daten im Mietvertrag dazu kommen, dass man mehr zahlen muss, als man nach den tatsächlichen Maßen müsste. Das Nachmessen und Nachrechnen lohnt sich also. Anleitungen, wie die Raumhöhe bei der Wohnflächenberechnung mit einfließt, finden sich im Internet sogar im Onlinelexikon Wikipedia.

Doch wer eine zu hohe Quadratmeterzahl beim Wohnung Mieten und Haus Mieten in den Vertrag eingetragen bekommt, der wird gleich doppelt bestraft. Auch ein erheblicher Teil der Betriebskosten wird auf der Grundlage der Wohnfläche berechnet. Das gilt sogar dann, wenn die Kosten für Heizung und Warmwasser verbrauchsabhängig und die Müllgebühren nach der Anzahl der Personen umgelegt werden.

Dinge wie die Kosten für den Hausmeister, die Gebäudeversicherung, die Beleuchtung des Treppenhauses oder des Winterdienstes werden durchgängig pro Quadratmeter umgelegt. Auch bei den Heizungskosten finden sich beispielsweise bei den Wartungsgebühren und die Kosten der Zählermiete einige Positionen, die auf der Basis der Wohnfläche abgerechnet werden. Wer dort sparen möchte, der sollte auf jeden Fall die Zahlen im Mietvertrag prüfen und seinen Vermieter bei Bedarf um eine Korrektur derselben bitten.



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