Den Energiebedarf durch LED-Beleuchtungen senken

Wenn der Energiebedarf für ein Eigenheim bewertet wird, dann wird der Fokus meistens auf die Heizkosten gelegt. Sicher ließe sich dort durch gute Isolierungen gutes Geld sparen. Aber auch die anderen Sparpotentiale, die sich beispielsweise bei der Beleuchtung ergeben, sollten nicht außen vor gelassen werden. Und dort gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sich in der Masse deutlich dämpfend auf die Stromkosten auswirken.

Wer in seinem Haus einige Räume ohnehin gerade renovieren oder sanieren möchte, der kann den Energiebedarf spürbar senken, wenn er sich beim Neukauf von Lampen nach Modellen umschaut, bei denen LED-Module als Leuchtmittel verwendet werden. Sie benötigen nur einen Bruchteil der Energie von klassischen Glühlampen und selbst die Energiesparlampen können mit dem „Energiegeiz“ der LED-Lampen nicht mithalten. Und sie sind in formschönen Varianten zu bekommen, die auch gut in ein Wohnzimmer passen oder in der Küche für einen netten Blickfang sorgen können.

LED-Leuchten für einen günstigen Energiebedarf gibt es heute in Ausführungen als Möbelleuchten, als Standleuchten, als Bodenleuchten, als Deckenleuchten und als Wandleuchten. Ideal ist, dass die meisten dieser Lampen eine Möglichkeit der individuellen Ausrichtung des Leuchtbereichs mitbringen. Die LED-Möbelleuchten, LED-Wandleuchten und LED-Stehleuchten lassen sich meistens auch einzeln schalten. So wird nur dort Energie verbraucht, wo die Beleuchtung gerade eben benötigt wird. Um im Sessel komfortabel lesen zu können, braucht nur eine Leuchte mit einer Wattleistung im einstelligen Bereich eingeschaltet zu werden. Bei der Nutzung des „Flutlichts“ vom Kronleuchter, der gleich mal mehrere Hundert Watt Leistung frisst, würde der Energiebedarf nur unnötig in die Höhe getrieben werden.



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