Ein Haus kaufen und selbst ausbauen

Wenn man sich heute ein Haus kaufen möchte, dann hat man die Wahl, ob es ein neu gebautes oder ein „gebrauchtes“ Haus ist. Bei Letzterem sollte man auf einige Dinge ganz besonders achten. Bei einem neu zu bauenden Haus bestimmt man durch die am Bau verwendete Technik und die Materialien selbst, welche Energiekosten man später während der Nutzung regelmäßig aufbringen muss.

Möchte man ein bereits von anderen Menschen genutztes Haus kaufen, dann kann es sein, dass man noch eine erhebliche Menge Geld in den weiteren Ausbau stecken muss. Was dabei ganz wichtig ist, sind die thermischen Isolierungen. Deshalb ist es immer gut, wenn man sich zum Besichtigungstermin einen Gutachter mitnimmt. Er kann beurteilen, wie hoch die notwendigen Investitionen sind. Sie sollten neben dem Kaufpreis mit in die Anschaffungskosten einkalkuliert werden. Auch kann der Sachverständige beim Haus Kaufen Hinweise geben, welche der Investitionen unmittelbar nach dem Eigentumsübergang notwendig sind und welche Veränderungen am Bauwerk und der Haustechnik auch noch später vorgenommen werden können.

Auch die spätere Schaffung von Wohnraum könnte ein Fakt sein, der beim Haus Kaufen mit beachtet werden muss. Vor allem junge Familien haben beispielsweise die Möglichkeit, vor der Ankunft von Nachwuchs in Eigenregie die Kinderzimmer im Dachgeschoss auszubauen. Das könnte den Kaufpreis dramatisch reduzieren, den man beim Kauf eines Eigenheims auf den Tisch packen muss. Das gilt analog auch für das Untergeschoss, indem neben einer Tiefgarage auch Hobbyräume, eine eigene Sauna oder Wirtschaftsräume mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen ausgebaut werden können. Solche so genannten Ausbauhäuser sind übrigens auch beim Neubau auf Anfrage zu bekommen.



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