Kinder-und Jugendzimmer einrichten

Jede Phase der Kindheit bringt für die Eltern neue Herausforderungen mit sich. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um die Einrichtung des Kinderzimmers geht. Noch im Babyalter haben die Kleinsten noch keine Ansprüche, hier sind es eher die Eltern, die den Wohnstil und Komfort bestimmen.

Die ersten Lebensjahre im eigenen Kinderzimmer

Es müssen also immer wieder verschiedene Punkt beachtet und verändert werden. In den ersten zwei bis drei Lebensjahren steht die Sicherheit an erster Stelle. Steckdosen sollten mit dementsprechenden Elementen verschlossen werden, so können keine Kleinteile hineingesteckt werden. Besonders praktisch wird es, wenn die Wickelkommode zu einem normalen Schrank umfunktioniert werden kann. Ebenso gibt es Kinderbetten, die bis zum fünften Lebensjahr mitwachsen und mit ein paar Handgriffen dementsprechend umgebaut werden.

Prinzessin oder Feuerwehrmann? Das Kinderzimmer verändert sich

Doch schon ab dem dritten Lebensjahr wissen die Kleinen bereits, was sie möchten. Noch immer gilt es, hilfreiche Ideen umzusetzen. Eine geräumige Spielwiese, ein Platz zum Austoben aber auch eine ruhige Ecke zum Entspannen. Mit dem Schulalter verändert sich die Räumlichkeit zusehends, denn auch dem kleinen Mal- und Basteltisch wird spätestens mit der Einschulung ein kompakter Schreibtisch mit Schubladen und Leselampe. Auch der Kleiderschrank und die Regale für das Spielzeug werden zusehends größer. Dazu kommt, dass sich Mädchen wie Jungen einen bestimmten Look wünschen. Das klassische Pink für die Mädchen wird hier ebenso häufig gewählt wie sich Jungen ein Feuerwehrauto oder Rennwagen als Bett wünschen.

Wenn die Kinder heranwachsen, ändern sich die Wünsche

Sobald die Kinder das Teenageralter erreichen, wird es oft schwierig. Die Wünsche gehen konträr mit den Vorstellungen der Eltern einher, und dennoch muss eine praktische Lösung gefunden werden. Heranwachsende möchten gern ihre Ruhe haben, daher macht es Sinn, eine Kuschelecke einzurichten. Dazu eignet sich vielleicht ein erstes Sofa mit kleinem Couchtisch, der eventuell später auch in die erste Wohnung mitgenommen werden kann. In dieser Phase wünschen sich Kinder oft schlichte, geradlinige Möbel in Schwarz oder Weiß. Diesem Wunsch kann durchaus entsprochen werden. Nicht zuletzt sind solche schlichten Möbel auch gut für das Familienbudget. So kann ein Futonbett gleichzeitig als Sofa und Bett fungieren. Diese Art von Betten sind bei Teenagern beliebt und kommen immer an. Für die Stunden, in denen sich der Teenager gern zurückzieht, kommen die herrlichen Futonsessel an, die genau dem Wohntrend junger Leute entsprechen. Wie so ein Futonsessel funktioniert, ist auf neromoebel.de sehr gut zu sehen.

Dem Instinkt und guten Geschmack der Kinder folgen

Zwischen dem ersten und dem 18. Lebensjahr benötigt das Kinder- und Jugendzimmer mehrmalige Veränderungen. Während in den ersten Jahren noch Funktionsmöbel passen, die leicht umgebaut werden können, wird es mit jedem Jahr schwieriger. Der Schulalltag bringt neue Herausforderungen mit. So müssen Schreibtisch, Bücherregal aber auch mehr Platz für Spielsachen angeschafft werden. Sobald die lieben Kleinen das Teenageralter erreichen, wird es tatsächlich schwierig. Hier lohnt es sich, dem Geschmack der Heranwachsenden nachzugeben, denn wenn sie in einigen wenigen Jahren aus dem Elternhaus ausziehen, können die trendigen Möbel mit in die erste Wohnung genommen werden. So werden in jedem Falle Kinder und Eltern glücklich in den eigenen vier Wänden!

 

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