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Hausbau Ratgeber

Dämmung – aber richtig!

Wohnungsmarkt24 26. März 2020
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Eine Dämmung ist bei einem Neubau absolute Pflicht. Bauherren sind per Gesetz dazu verpflichtet, eine Bauweise zu erfolgen, die möglichst energieeffizient ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Vorgaben umzusetzen, beispielsweise dahingehend, welches Material und welche Methode zur Dämmung verwendet wird. Unter Umständen unterliegen auch Altbauten dieser Pflicht zur Dämmung. Das heißt für die Eigentümer zwar, dass sie eine gewisse finanzielle Investition tätigen müssen, allerdings kann viel Geld durch eine korrekte und hochwertige Wärmedämmung wieder eingespart werden. Am besten wird ein Experte für die Arbeiten beauftragt, wie die Firma https://norddaemm.de/ die beispielsweise die NordDämm Einblasdämmung professionell und fachgerecht ausführt.

In Häusern, die minderwertig gedämmt sind, geht sehr viel Heizenergie verloren. Eine gute Dämmung sorgt daher dafür, dass Kosten bei der Heizung eingespart werden können – somit kann jeder seinen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wände eine höhere Temperatur aufweisen und so das Klima in den eigenen vier Wänden optimiert wird.



Renovierung und Dämmung zur gleichen Zeit?

Um auf lange Sicht Heizkosten und Energie einzusparen, ist eine Dämmung der Immobilie eine sehr effektive Maßnahme, die aber natürlich auch mit einigen Kosten verbunden ist. Es muss nicht unbedingt sein, dass das komplette Haus auf einen Schlag gedämmt wird. Die Empfehlung von Experten lautet dazu, dass gedämmt werden sollte, wenn ohnehin Maßnahmen der Sanierung fällig werden. Wenn ein neuer Anstrich der Fassade nötig wird, kann sehr unkompliziert zur gleichen Zeit ein WDVS, also ein Wärmedämmverbundsystem, angebracht werden. Schließlich sind die Gerüstkosten so oder so zu bezahlen.

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Der richtige Zeitpunkt der Dämmung

Die Maßnahmen zur Dämmung müssen stets zum energetischen Konzept des gesamten Hauses passen. Wird die Anschaffung einer Heizungsanlage geplant und diese darauf ausgelegt, den Energieverbrauch eines Hauses zu bewältigen, das nicht gedämmt ist, wird wahrscheinlich eine zu große Heizung angeschafft, wenn später noch Dämmmaßnahmen erfolgen. Dies wären aus finanzieller Sicht unnötige Ausgaben. Wenn die Fenster im ersten Schritt ausgetauscht werden und erst einige Zeit später die Fassade gedämmt werden soll, entsteht eine große Gefahr für die Bildung von Schimmel in der Zwischenzeit.




Es ist möglich eine Thermografie durch einen Fachmann durchführen zu lassen, also eine Wärmebildkamera-Aufzeichnung, die zeigt, wo die bereits vorhandene Dämmung Schwachstellen aufweist. In Kooperation mit einem versierten Energieberatung kann ein strukturierter Plan für eine energetisch wertvolle Sanierung erstellt werden.

Die Dämmung der Fassade

Die Fassadendämmung kann eine äußerst effiziente Maßnahme sein, um ein Haus gut zu dämmen. Über die äußere Wand fallen in einem Altbau nämlich rund 40 Prozent des Verlusts an Wärme an. Besonders beliebt sind hier die WDSV, die Wärmedämmverbundsysteme mit Polyurethan Dämmplatten. Diese sind einigermaßen günstig in ihrem Preis. Dabei wird auf die vorhandene Fassade eine Dämmung aus mehreren Schichten angebracht. Auch ist eine Dämmung der Fassade durch hintergelüftete Vorhangfassaden oder eine Kerndämmung möglich.

Die Alternativen zu den WDVS

Bei den Dämmstoffen ist vor allem die Verwendung von Polyurethan und Styropor beliebt. Doch dazu gibt es auch noch weitere Alternativen. Diese werden beispielsweise möglich, wenn die äußere Dämmung durch die WDVS nicht möglich ist, weil das Gebäude beispielsweise unter Denkmalschutz steht. Die einzige Lösung die bleibt ist dann häufig eine Dämmung von innen, wie zum Beispiel die NordDämm Einblasdämmung.

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