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Betriebskosten Energie

Mit dem richtigen Heizsystem Geld sparen

Wohnungsmarkt24 15. November 2018

Mit den fallenden Temperaturen steigen die Heizkosten an, da die Brennstoffe in den letzten Jahren immer teurer wurden, belastet das auch den Geldbeutel der Verbraucher. Neben dem richtigen Heizsystem ist auch eine optimale Dämmung der Außenwände und die Dichtigkeit der Fenster für den Energieverbrauch im Haus oder der Wohnung ausschlaggebend.

Verschiedene Heizsysteme

Im Bezug auf effiziente Heizsysteme hat sich in den letzten Jahren viel getan, ein modernes Heizsystem hält den Energieverlust niedrig und arbeitet effizient. Das Angebot verschiedener Energieträger macht die Wahl oft nicht einfach. Vor allem bei älteren Heizungen lohnt sich ein Umstieg auf jeden Fall, denn mit einer neuen Heizungsanlage wird nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Umwelt. Vor allem der Wärmeverlust von einem alten Heizkessel ist als enorm zu bezeichnen, hier kann der Energieverlust durch den Einbau eines modernen Brennwertkessels ausgeglichen werden. Der Wärmeverlust kann nach der Sanierung bei fast Null liegen. Mit diesen neuen Brennwertkesseln können sowohl Erdgas oder Erdöl verwendet werden. Zudem stoßen die neuen Anlagen kein CO2 oder Feinstaub aus.




Mit einer Wärmepumpe kann die natürliche Wärme genutzt werden, im im Inneren der Erde vorherrscht. Durch Bohrungen kann die Wärme zum Heizen und für die Warmwasserbereitung verwendet werden. Hierzu wird kaum Energie benötigt, vor allem für neue Häuser eignet sich diese Art der Heizung, da diese optimal isoliert sind.

Auch die Sonne kann als Energieträger genutzt werden. Solaranlagen sorgen für warmes Wasser und warme Räume im Eigenheim oder Wohnung. Photovoltaik-Analgen erzeugen Strom und die Solarthermie kann zur Warmwassergewinnung genutzt werden. Solaranlagen sind mittlerweile Klassiker unter den Heizungsanlagen, diese lassen sich zur Wärmeerzeugung nutzen.

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Mit der Hybridheizung können man die bereits bestehenden Energieerzeugungsformen kombiniert werden. Einige der erneuerbaren Energiequellen wie Erdwärme oder Solarenergie werden sogar vom Staat gefördert. Die Anschaffung zahlt sich schon nach einigen Jahren aus.

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe kann die natürliche Wärme genutzt werden, im im Inneren der Erde vorherrscht.





Sonne, Öl oder Gas – Das Heizsystem ist ausschlaggebend für den Geldbeutel

Wer eine alte Heizung im Keller stehen hat, der verschwendet mit großer Sicherheit Geld und Energie. Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, müssen laut Gesetzgeber ausgetauscht werden. Bei einem Hauskauf mit altem Heizkessel hat der neue Besitzer zwei Jahre Zeit, diese Anlage durch eine neue zu ersetzen. Wer eine neue Anlage kaufen will oder muss, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen. Vor dem Kauf können sich Nutzer informieren, ob künftig fossile Brennstoffe oder erneuerbare Energie genutzt werden soll. Gas- und Ölpreise schwanken für den Verbraucher in den letzten Jahren erheblich, die Preise sind dabei vom Zeitpunkt des Kaufes und der Region abhängig. Beim Saisonstart sind die Preise für Heizöl immer etwas höher, deshalb lohnt sich der Vergleich verschiedener Anbieter immer. Wenn für Gas vom bisherigen Anbieter mehr Geld verlangt wird, dann sollte ein neuer Anbieter mit der Lieferung beauftragt werden. Das lohnt sich allerdings nur, wenn das Gas beim neuen Anbieter billiger ist und eine Preisgarantie für eine bestimmte Zeit gewährt wird.

Die Heizung optimal einstellen

Nur eine perfekt funktionierende Heizung kann Wärme spenden und kostengünstig arbeiten. Spätestens dann, wenn die Heizung ungewöhnliche Geräusche von sich gibt oder aber, wenn die Heizkörper nicht mehr gleichmäßig warm werden, dann sollten Sie entweder selber aktiv werden oder einen Fachmann zu Rate ziehen. Wer eine Heizung mit Brennkessel im Keller hat, sollte die Vorlauftemperatur prüfen und eventuell die Umwälzpumpe austauschen lassen. Ein Fachmann kann bei der Prüfung den hydraulischen Abgleich optimieren. Steigen zudem die Heizkosten, können kleine Maßnahmen helfen, die Kosten zu senken. Werden die Heizkörper auf ein paar Grad weniger eingestellt, kann das schon eine Menge Geld eingespart werden. Bei Abwesenheit müssen die Heizkörper nicht voll aufgedreht werden und das richtige Lüften ist auch wichtig, um Energie zu sparen. Das Fenster im Winter nicht dauerhaft ankippen, das komplette Öffnen für kurze Zeit bringt Frischluft und die Räume kühlen nicht erst aus.

Fotoquelle: www.shutterstock.com/de durch Alexander Raths

Fotoquelle: www.shutterstock.com/de durch U.J. Alexander




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