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Als Student auf Wohnungssuche in der Metropolregion Rhein-Ruhr – so gelingt es!

Wohnungsmarkt24 28. November 2018

Es dauert nicht mehr lange und das Sommersemester wird beginnen. Und spätestens mit den Zusagen für das kommende Semester geht sie für viele Studenten wieder los: die Suche nach einer passenden und vor allem bezahlbaren Bleibe. Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist unter anderem auch eine Hochburg für Studenten. Und alle Jahre wieder beginnt bereits ca. zwei Monate vor Beginn des Semesters an den Universitäten und Hochschulen in Duisburg, Köln sowie anderen Studentenstädten die Suche nach der passenden Unterkunft.





Spätestens zum Zeitpunkt der Immatrikulation an der gewählten Bildungseinrichtung muss jeder Student ein Dach über dem Kopf gefunden haben. Deshalb sollte sich jeder rechtzeitig über die eigenen Wünsche, Ansprüche und nicht zuletzt Möglichkeiten Gedanken machen. Eine eigene Wohnung, eine WG oder das Studentenwohnheim – was ist das Richtige? Und noch wichtiger: Was kann ich mir leisten? Dieser Artikel gibt nützliche Tipps zur studentischen Wohnungssuche in der Metropolregion Rhein-Ruhr.

Eine eigene Wohnung

Die ersten eigenen vier Wände nach dem Auszug aus dem Elternhaus und gleich eine eigene Wohnung – für viele Studis ein Traum! Ein Traum, der aufgrund der hohen Mieten in Köln, Düsseldorf, Duisburg und anderen Städten unserer Region unerreichbar ist? Das ist er ganz sicher nicht, denn wer sich hinreichend informiert und dabei vielleicht auch noch ein klitzekleines bisschen Glück hat, kann sich auch als Student eine eigene Wohnung leisten. Zahlreiche Wohnungsanbieter, wie beispielsweise Grand City Property decken einen breiten Markt ab und haben auch eine große Auswahl an bezahlbarem Wohnraum in hoher Qualität im Angebot. Wohnungen in Duisburg, Dortmund, Köln und anderen Studentenstädten können dank einer solchen Hausverwaltung auch für Studenten durchaus erschwinglich sein.

Studentenstädte wie Duisburg

Schön wohnen muss nicht teuer sein: Studentenstädte wie Duisburg zeigen es.

 

  • ✔ Extratipp: Bürgschaft statt Kaution – oft die ideale Lösung für Studenten
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Es stimmt alles – eine hübsche kleine Wohnung in perfekter Lage ist gefunden, und die Miete ist sogar erschwinglich! Wenn da nicht die Kaution wäre, die in fast allen Fällen vom Vermieter vor Abschluss des Mietvertrages gefordert wird. Diese beträgt in der Regel zwei, nicht selten sogar drei Kaltmieten – eine Summe, die nur die wenigsten Studenten mal eben aus der Portokasse zahlen können.




Viele Vermieter wissen um das Problem und räumen ihren potenziellen Mietern die Möglichkeit ein, die Kaution durch eine Mietbürgschaft zu ersetzen. In diesem Fall übernimmt ein Mietbürge die Pflichten des Mieters gegenüber dem Vermieter. Das bedeutet, kommt es zu Engpässen in der Zahlung der Miete und/oder der Nebenkosten oder werden Schäden in der Wohnung verursacht, verpflichtet sich der Bürge, für die Forderungen des Vermieters finanziell aufzukommen. Als Bürgen kommen Privatpersonen oder Geldinstitute infrage. Bei Studenten sind es in der Regel die Eltern, die den Part des Bürgen übernehmen.

Öffnet für viele Studenten die Tür zur eigenen Wohnung: die Mietbürgschaft.

Eine Wohngemeinschaft

Sehr beliebt bei Studenten ist nach wie vor die Wohngemeinschaft – oder kurz WG genannt. Ein WG-Zimmer ist in der Regel deutlich günstiger als eine eigene Wohnung. Ein weiterer Vorteil ist – besonders für Studenten, die aus anderen Gegenden Deutschlands in das Rhein-Ruhr-Gebiet ziehen –, dass ein WG-Leben das Knüpfen neuer Kontakte deutlich erleichtert. Als wichtig für eine gelungene und harmonische Wohngemeinschaft erweist sich, dass die Bewohner in jedem (oder zumindest fast jedem) Bereich „auf einer Wellenlänge“ sind. Hier ist Kompromissbereitschaft gefragt, und ohne Regeln und Putzplan gibt es auch in der tolerantesten WG früher oder später Probleme. Es empfiehlt sich daher, einige grundsätzliche Themen wie die Haltung zu Sauberkeit oder häufigen Partys zwischen den potenziellen Mitbewohnern im Vorfeld zu klären.

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Das Studentenwohnheim

Die günstigste aller Varianten ist und bleibt das Studentenwohnheim. Wohnheime werden in der Regel von den Studentenwerken betrieben. In zahlreichen Fällen sind aber auch die Kommune, private Anbieter oder die Kirche Träger der Wohnheime. Wer sich für ein Zimmer in einem Studentenwohnheim interessiert, sollte unmittelbar nach der Zusage der Hochschule oder Uni die Bewerbung beim jeweiligen Träger einreichen, denn die Plätze sind knapp und nicht jeder Student, der ein Zimmer im Wohnheim möchte, bekommt auch eines. Dass die Plätze so begehrt sind, hat gute Gründe, denn Wohnheime bieten viele Vorteile. Das Mobiliar ist bereits vorhanden und Kosten für Waschmaschine, Küche etc. entfallen meistens, da diese unter mehreren Mitbewohnern geteilt werden. Der unschlagbar günstige Preis dieser Form des Wohnens wurde bereits erwähnt. Ein Nachteil ist allerdings, dass ein Studentenwohnheim nur wenig Raum für Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten bietet. Wer in dieser Hinsicht ein erhöhtes Bedürfnis hat, sollte vielleicht besser über eine andere Unterkunft nachdenken.

Bringt Studenten viele Vorteile: das Zusammenleben in einem Studentenwohnheim.

Ob eigene Wohnung, WG oder Studentenwohnheim – passende Informationen finden Studenten im Internet sowie in Tageszeitungen oder am schwarzen Brett der Uni oder Hochschule. Für Erstsemester ist es außerdem empfehlenswert, sich Tipps von älteren Studenten einzuholen.



Fotoquelle: www.shutterstock.com/de durch Simon Gatzka
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